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Digitalpiano unter 500 Euro: Die besten E-Pianos für Einsteiger

An einem Digitalpiano mit guten Spiel- und Klangeigenschaften macht Klavierspielen Spaß – daher bei der Wahl des Instruments auf eine gute Tastatur und guten Piano-Sound achten!

Eine Empfehlung in dieser Preisklasse sind Portable Pianos: Von der Reduktion des Gehäuses profitieren die zentralen Merkmale Tastatur und Piano-Sound.

⬇️ Hier unsere Top 5 Empfehlungen und weitere Tipps ⬇️

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Bildquelle: Roland
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Auch ein Digitalpiano für Anfänger soll den Traum vom Konzertflügel-Sound im Wohnzimmer erfüllen. Bei einem Digitalpiano unter 500 Euro sollte man nicht auf eine möglichst umfangreiche Ausstattung achten, sondern die Schwerpunkte bei Tastatur und Klavierklang setzen. 

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Natürlich wird man von einem Digitalpiano unter 500 Euro keine Wunder erwarten, ebenso möchte man sich unangenehme Überraschungen ersparen. Die gute Nachricht: Selbst für ein kleines Budget gibt es durchaus gute Instrumente. Was also darf man von einem E-Piano unter 500 Euro erwarten und welche Modelle sind zu empfehlen?

Digitalpiano unter 500 Euro – was darf man davon halten?

Hardware ist der Kostenfaktor Nr.1! Genau hier liegt die Herausforderung in der Herstellung eines Digitalpianos, das weniger als 500 Euro kostet. Bei den Ausstattungsmerkmalen Gehäuse und Wiedergabesystem ist der Spielraum sehr eng. An den Hauptfaktoren Tastatur und Klang sollte man als Käufer erst recht nicht sparen. In den folgenden Abschnitten geht’s darum, auf welche Merkmale man beim Kauf besonders achten muss.

E-Piano für Anfänger im Vergleich

Schau dir auch unsere E-Piano-Tests auf Youtube an. Denn es ist wichtig, die E-Pianos miteinander zu vergleichen wie sich in diesem Video-Test zu Korg B2 und Thomann DP-28 Plus zeigt. Beide sind für weniger als 400 Euro erhältlich.

Einsteiger-E-Pianos im Vergleich

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Preisfaktor Bauform

Nicht zuletzt ist ein Digitalpiano ein Möbelstück, das meistens wohl im Wohnzimmer seinen Platz bekommen soll. Zumindest gilt das für diejenigen, die sich für die klassische Bauform eines Homepianos entscheiden möchten.

Dem akustischen Klavier nachempfunden bestehen Homepianos aus einem Unterbau mit darin verbauten Pedalen und dem Korpus, welcher die gesamte Elektronik sowie Tastatur, Bedienelemente, Lautsprecher und Notenhalter beinhaltet. Ganz unabhängig von der Preisklasse darf man von einem Digitalpiano erwarten, dass das Gehäuse nicht nur gut aussieht, sondern sauber verarbeitet ist und den festen Stand des Instruments gewährleistet.

Generell fällt das Gehäuse bei einem E-Piano unter 500 Euro recht klein aus. Wer gesteigerten Wert auch auf das Äußere eines Homepianos legt, sollte sich in der Preisregion oberhalb dieser Preisgrenze umschauen. Schon ab ca. 700 Euro sehen die Modelle wertiger aus. Mehr darüber erfährst du im Ratgeber-Artikel Digitalpiano unter 1000 Euro.

Eine Empfehlung ist hier das Thomann DP-32. Als kleines Digitalpiano im Homepiano-Design überzeugt es nicht nur in Verarbeitung und günstigem Preis. Auch die Tastatur und der Sound sind für den Preis von knapp über 500 Euro sehr ordentlich.

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Thomann DP-32 WH
Thomann DP-32 WH
Kundenbewertung:
(114)

Preisfaktor Klavierklang

Mit einem guten Piano-Sound macht das Klavierspielen Spaß! Bei nicht wenigen Modellen in der Preisklasse unter 500 Euro winken Ausstattungsmerkmale wie Hunderte von Sounds sowie Effekte und Begleitautomatik. Hier ist durchaus Skepsis angebracht. Denn gerade in der Preisklasse, in welcher jedes zusätzliche Ausstattungsdetail ins Geld geht, sollte man genau hinschauen bzw. -hören und vergleichen. Die besten Piano-Sounds bekommt man in dieser Preisklasse bei den Instrumenten der Markenhersteller.

Preisfaktor Klaviatur

Ganz besonders Einsteiger sollten diesen Faktor nicht unterschätzen, denn auf einer guten Tastatur musiziert es sich gut – und die Freude am Klavierspielen motiviert. Eine 88er Klaviatur mit einer Graded Hammermechanik sollte daher vorhanden sein, wenn man mit dem Klavierspielen loslegen möchte. Bei einem Digitalpiano unter 500 Euro ist das Standard, aber die Qualitätsunterschiede im Spielverhalten können recht groß ausfallen. Die Tastaturen der meisten Homepiano-Modelle in dieser Preisklasse sind eher leichtgängig. Anfängern kann das durchaus entgegenkommen, aber es gibt Instrumente mit besserer Qualität – siehe Empfehlungen …

E-Piano bis 500 Euro und Tastengeräusche

Dieses Phänomen finden viele Einsteiger irritierend, wenn nicht sogar störend: Beim Spielen scheinen im Gehäuseinneren Geräusche zu entstehen. Die Ursache dafür ist die Tastatur und die damit verbundene Hammermechanik. Solche Tastengeräusche sind allerdings kaum zu vermeiden: Bewegliche Gewichte an den Tasten sollen den Hammeranschlag eines Klaviers simulieren. Das geht kaum ohne Geräuschentwicklung.

Insbesondere dann, wenn man bei niedriger Lautstärke spielt, können diese unliebsamen Nebengeräusche sogar überwiegen. Denn im Gegensatz zum Klang der Lautsprecher, lassen sich (einleuchtender Weise) die mechanischen Geräusche nicht über den Lautstärke-Regler steuern – sie bleiben immer gleich laut.

In der Preisklasse unter 500 Euro sollte man seine Erwartungen nicht zu hoch ansetzen. Hier stehen eher geringe Herstellungskosten und geringes Gewicht im Vordergrund, um vor allem die zwei wichtigsten Dinge eines E-Pianos bis 500 Euro zu gewährleisten: Ausdrucksstarker Klavierklang und gutes Spielgefühl.

Über Kopfhörer klingen die meisten Digitalpianos dieser Preisklasse deutlich besser als über die eingebauten Lautsprecher.

Preisfaktor Wiedergabesystem

Die Lautsprechersysteme lassen in der 500-Euro-Klasse keine Wunder erwarten. Die Wiedergabesysteme sind aber auf jeden Fall stereo ausgelegt und bringen bei einer Leistung von ca. 10 Watt pro Lautsprecher nicht wirklich den großen Sound. Dem kompakten Design dieser Instrumente geschuldet können große Lautsprecher, die zur Abbildung des Bassbereichs nun mal erforderlich wären, hier nicht verbaut werden.

Immerhin aber ist der Klang zum Üben und Spielen bei normaler Zimmerlautstärke absolut ausreichend. Über Audio-Ausgänge (sofern vorhanden) kannst du den Klang des Digitalpianos zusätzlich über externe Lautsprecher wiedergeben, um einen volleren Klang zu bekommen. Über Kopfhörer klingen die meisten Digitalpianos dieser Preisklasse deutlich besser als über die eingebauten Lautsprecher.

Bei vielen Digitalpianos unter 500 Euro wird auch an Audio-Ausgängen gespart. Wer das Instrument also z. B. an einen Keyboard-Verstärker oder eine PA anschließen möchte, muss in einem solchen Fall den Kopfhörer-Anschluss nutzen. Dafür benötigt man einen Adapter von Stereo-Klinke auf zwei Mono-Klinkenstecker.

>>>Ratgeber: Digitalpiano an eine Stereo-Anlage anschließen.

Geld sparen – trotzdem gute Qualität? Portable Piano!

Portable Pianos sind kleine Digitalpianos im Stagepiano-Format und insofern als transportable Instrumente konzipiert. Dabei sind sie jedoch für den Heimgebrauch ausgerichtet und verfügen über eingebaute Lautsprecher. Manche Modelle werden sogar inklusive Stativ geliefert, bei manchen Modellen muss man dieses als Zubehör zusätzlich erwerben – unbedingt auch mal einen Blick auf die Bundle-Angebote der Online-Shops werfen.

Wichtig zu wissen für Einsteiger: Portable Pianos sind zum Teil schon sehr wenig Geld (ab etwa 300 Euro) zu haben. Wer auf ein Homepiano-Design verzichtet, kann sich noch mehr auf die wesentlichen Merkmale konzentrieren, denn von der Reduktion des Gehäuses profitieren Tastatur und Piano-Sound.

Top 5: Digitalpianos unter 500 Euro

Die Auswahl enthält ausschließlich Portable Pianos. In manchen Fällen liegt der Preis oberhalb 500 Euro, sofern die Anschaffung von Stativ und Pedal-Einheit von vornherein mit eingeplant wird. Die Preise sind bei den meisten Online-Händlern außerdem ständig in Bewegung, sodass so manches Instrument zeitweilig leicht über und manchmal leicht unterhalb der 500-Euro-Grenze liegt.

1. Yamaha P-145 – Megaseller

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Jahrelang war das Yamaha P-45 der Megaseller im Preissegment unter 500 Euro. Der Nachfolger liegt mit einer Preiserhöhung leicht oberhalb dieser Grenze, bietet dafür aber auch einen verbesserten Klavierklang, eine neue Kompakt-Tastatur und sogar USB-Audio/MIDI und Kompatibilität zur Smart-Pianist-App.

Pro und Contra

  • Schöner Klavierklang
  • USB-Audio/MIDI-Funktion
  • 3fach Pedal-Anschluss
  • kompatibel zu Smart PIanist
  • einfacher Fußschalter für Sustain

Henrik Bruns

ZUM TEST

Man darf prognostizieren, dass das neue P-145 alles dafür mitbringt, um die seit acht Jahren anhaltende Erfolgswelle des P-45 fortzusetzen. Denn die Verbesserungen an Klavierklang und Ausstattung können sich sehen bzw. hören lassen.

FC 3A :   79,00 €

ZUM ANGEBOT

L-100 B :   132,00 €

ZUM ANGEBOT

LP-5A :   66,00 €

ZUM ANGEBOT

P-145 B BT :   395,00 €

ZUM ANGEBOT

2. Roland FP-10: Beste Tastatur

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Das FP-10 profitiert wie auch das größere Modell FP-30x von den guten Spieleigenschaften der PHA-4-Standard-Tastatur. Hier bekommt man eine gut balancierte Graded Hammermechanik und Ivory-Feel für knapp unter 500 Euro. Auch der Piano-Sound begeistert in dieser Preisklasse.

Das Roland FP-10 ist äußerst kompakt und leicht zu transportieren. Zwar ein Vorteil für alle, die nur wenig Platz für ein Piano haben, aber auch der Grund für das recht klein dimensionierte Lautsprechersystem, von dem man nicht zu viel erwarten sollte. Wer hauptsächlich mit Kopfhörer spielt, kommt aber in den Genuss eines ausgewogenen Klavierklangs, der auch in der Dynamik überzeugen kann.

Pro und Contra

  • Günstiger Preis
  • beste Tastatur in der Preisklasse
  • Ivory Feel
  • Druckpunktsimulation
  • Einfacher Fußtaster anstelle Sustain-Pedal

Ralf Willke

ZUM TEST

Ein sehr guter Pianosound und eine dazu „passende“ Tastatur machen das Roland FP-10 zur absoluten Kaufempfehlung.

FP-10 :   398,00 €

ZUM ANGEBOT

KSCFP10-BK :   94,00 €

ZUM ANGEBOT

DP-10 :   46,00 €

ZUM ANGEBOT

3. Thomann DP-28 Plus – Preis-Leistung top

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Viele gute Pianos-Sounds und eine gut spielbare Hammermechanik bei geringem Gewicht – ein leichtes Portable Piano mit schickem Design und kostenloser Piano-App via Bluetooth-MIDI. Beim DP-28 Plus bekommt man zudem einen ausgewogenen Lautsprecherklang und kann optional mit einem Stativ ergänzen.

Für absolute Anfänger lohnt es sich, auf Bundles des Anbieters zu achten. Denn so bekommt man alles, was man als Klavieranfänger braucht, inklusive Klavierbank und Kopfhörer.

Pro und Contra

  • Preis/Leistung top
  • Gute Soundauswahl
  • Großer Funktionsumfang
  • USB-Audio/MIDI

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

So günstig kann Pianospielen sein, ohne auf eine moderne Ausstattung und gute Sounds zu verzichten. Für ein Portable Piano mit so viel Ausstattung müsste man deutlich mehr auf den Tresen blättern.

DP-28 Plus :   349,00 €

ZUM ANGEBOT

DP-28 Plus WH :   379,00 €

ZUM ANGEBOT

4. Thomann SP-2000 – Stagpiano unter 300 Euro

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Hammermechanik, guter Sound über die integrierten Lautsprecher und USB-Audio/MIDI – und das für rund 300 Euro: Das Thomann SP-2000 richtet sich vor allem an Einsteiger, könnte aber auch als leichtes Zweitinstrument interessant sein. Das SP-2000 löst damit auch das Thomann DP-26 ab, welches über viele Jahre ein Megaseller in diesem Preisbereich war.

Pro und Contra

  • Günstiger Preis
  • Kompakt und leicht
  • Gutes Zubehörangebot
  • Gute Sounds
  • Gutes Spielgefühl
  • Geringe Polyphonie

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

In Qualität und Funktionsumfang bietet Thomann das SP-2000 zu einem wirklich unschlagbar günstigen Preis an.

5. Korg B2+ – mit tollen Musik-Apps

Korg B2 ohne Notenhalter

Eine kleine, aber feine Klangauswahl und schlanke Ausstattung setzt die Schwerpunkte bei Tastatur und Sound. Sehr praktisch ist die USB-Audio/MIDI-Integration. Damit ist es möglich, Computer, Tablet oder Smartphone per USB in das Audio-System des Korg B2 zu integrieren. Optimal für Online-Lessons oder zum Spielen von beliebten Musik-Apps wie z.B. Korg Module , Korg Gadget LE – beim B2+ als kostenloses Software-Paket enthalten sowie ein 3 Monate Gratis-Kurs der Online-Klavierschule Skoove.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Die USB-Audio/MIDI-Funktionalität macht das Korg B2+ zu einem flexiblen Digitalpiano für Anfänger und Einsteiger, die auch in Verbindung mit Smartphone oder Tablet Klavier lernen und spielen möchten.

Kauftipp: Digitalpianos um 500 Euro

Diese Digitalpiano-Modelle liegen zwar oberhalb von 500 Euro, sie bieten aber mit vergleichbarem Ausstattungsprofil bemerkenswerte Features. Sie in diesem Zusammenhang nicht zu erwähnen, wäre daher einfach schade. Denn wer gerne ein wenig mehr investieren möchte, bekommt bei diesen Instrumenten schon mehr geboten als bei den Modellen deutlich unter 500 Euro.

Casio PX-S1100

Das PX-S1100 bekommt schon durch sein modernes und edles Hochglanz-Design viel Aufmerksamkeit. Dabei ist es das wohl kompakteste und leichteste Einsteiger-Piano weit und breit, aber das kleine Piano sollte man unbedingt anspielen.

Henrik Bruns

ZUM TEST

Das Casio PX-S1100 übernimmt die Stärken des schon überzeugenden Vorgängers und ergänzt sie neben Verfeinerungen im Gesamtsound vor allem durch die kabellose App-Anbindung im MIDI-Bereich sowie einen On-Board-Audio-Rekorder/Player via USB-Stick. Der Preis dafür ist extrem attraktiv.

PX-S1100BK :   488,00 €

ZUM ANGEBOT

CS-68 PBK Privia Stand :   115,00 €

ZUM ANGEBOT

SP-34 Sustain Pedal Unit :   69,00 €

ZUM ANGEBOT

Roland FP-30X

Das Roland FP-30X ist Anfang 2021 neu erschienen und wird zwischen 600 und 700 Euro angeboten. Es hat die Tastatur des FP-10, bietet darüber hinaus aber viele moderne Features in diesem Preissegment. Unser Tipp: unbedingt antesten!

Pro und Contra

  • Gute Tastatur
  • Großer Funktionsumfang
  • USB-Audio/MIDI
  • Guter Sound
  • Fußschalter für Sustain

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Gute Ausstattung zum attraktiven Preis machen das kleinere Modell der neuen FP-„X“-Serie zu einem leistungsfähigen Stagepiano für daheim und unterwegs. Mit modernen Features ist das FP-30X absolut up-to-date: Bluetooth und USB für Audio und MIDI, stark erweiterte Klangerzeugung, neue Lautsprecher-Settings und App-Anbindung für iOS- und Android-Geräte. Tastatur und Klavierklänge sowie die Klangauswahl überzeugen.

FP-30X BK :   678,00 €

ZUM ANGEBOT

DP-10 :   46,00 €

ZUM ANGEBOT

Kawai ES-120

Anfang 2023 ersetzte Kawai den Vorgänger ES110 durch das ES-120 Portable Piano. Verbesserte Tastatur, neues Gehäusedesign und eine gute Sound-Auswahl machen das ES-120 zu einem soliden Einsteiger-E-Piano mit guten Spiel- und Klangeigenschaften.

Pro und Contra

  • Gute Klangqualität
  • Gehäuse robust und kompakt
  • Virtual-Technician-Funktion
  • Einfacher Fußtaster für Sustain

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Feinschliff beim Klavierklang, mehr Robustheit und schickes Design beim Gehäuse und nicht zuletzt auch die Aufwertung der Tastaturmechanik machen das kleinste Modell der Kawai-ES-Serie einmal mehr zu einem soliden Einsteiger-E-Pianos zum attraktiven Preis.

ES-120 B :   599,00 €

ZUM ANGEBOT

HML-2 B Stand :   135,00 €

ZUM ANGEBOT

F-351 B :   99,00 €

ZUM ANGEBOT

Digitalpiano unter 1000 Euro

Welche Digitalpianos in der Preisklasse zwischen 500 und 1000 Euro zu empfehlen sind, erfährst du in diesen Ratgeber-Artikeln auf PIANOO.de.

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