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Was bringt USB-Audio/MIDI beim E-Piano?

  • Die USB-Audio/MIDI-Funktion ermöglicht eine Datenverbindung zwischen E-Piano und Mobilgeräten, bei welcher Audio und MIDI parallel übertragen werden.
  • USB ist bei allen Digitalpianos vorhanden, in den meisten Fällen wird darüber aber lediglich eine MIDI-Verbindung hergestellt.
  • In Abgrenzung zu Bluetooth ermöglicht USB-Audio/MIDI eine stabilere Verbindung bei geringer Latenz.
USB-Audio/MIDI & Korg B2
Coole Rhodes-Sounds vom Scarbee EP-88m - mit dem Korg B2 in Kombination mit Korg Module Pro. Dank USB-Audio/MIDI geht das auch ohne komplizierte Verkabelung der Geräte. Ein einfaches USB-Kabel reicht. (Bildquelle: Korg & More)
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Digitalpiano und Mobilgeräte – diese Kombi hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Aber egal, ob iPad & Co oder Musikcomputer – die USB-Audio/MIDI-Funktion ist die einfachste und zuverlässigste Verbindung zwischen E-Piano und externen Geräten.

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Eine digitale Übertragung von Audio und MIDI via USB – das kennt man von Audio-Interfaces, die per USB an den Computer angeschlossen werden. Sie stellen die Verbindung zur Außenwelt her und ermöglichen den Anschluss von Mikrofon, E-Gitarre oder MIDI-Instrumenten. Bei E-Pianos funktioniert USB-Audio/MIDI im Prinzip genauso, nur ist der Zweck ein anderer.

USB-Audio/MIDI: Die Vorteile

Die USB-Audio/MIDI-Funktion wird bei einem Digitalpiano genutzt, um Musikcomputer oder Mobilgeräte über nur ein USB-Kabel vollständig zu integrieren. Bedeutet im Klartext: Man spielt über USB-MIDI die App im Mobilgerät (z.B. Korg Module Pro), diese wiederum leitet ihren Sound über USB-Audio zurück an das E-Piano.

Weiteres Zubehör wie Audio-Kabel oder Mischpult braucht man bei einem E-Piano mit USB-Audio/MIDI nicht, wohl aber einen OTG-Adapter! Der ist wichtig für die USB-Verbindung zwischen Mobilgerät und E-Piano.

iPad mit E-Piano verbinden über das Camera Connection Kit: Man sollte hier den Adapter mit zusätzlicher Lightning-Buchse wählen, über welchen während des Betriebs das iPad/iPhone mit Strom versorgt wird.
iPad mit E-Piano verbinden über das Camera Connection Kit: Man sollte hier den Adapter mit zusätzlicher Lightning-Buchse wählen, über welchen während des Betriebs das iPad/iPhone mit Strom versorgt wird.

Welche Digitalpianos besitzen eine USB-Audio/MIDI-Funktion?

Es handelt sich hier um einen relativ neuen Trend, und es kommen ständig neue Modelle mit USB-Audio/MIDI hinzu. Seit einer Weile schon bieten Yamaha Digitalpianos dieses praktische Feature. Dazu gehören die aktuellen Clavinova– und Arius-Modelle, das Yamaha P-515 und auch die neuen Portable Pianos P-145 und P-225 – sogar das kleinste Piaggero-Keyboard NP-35. Auch Portable Pianos von Korg, das Thomann SP-120 oder auch Stagepianos von Studiologic und Viscount sind dabei.

Eine Übersicht der aktuellen Modelle findest du auf unserer Landing-Page bei Thomann.*

Digitalpianos mit USB-Audio/MIDI vereinfachen den Live-Einsatz mit dem iPad als Klangerzeugung. Wer mit Klavier-Apps wie Korg Module Pro, Modartt Pianoteq 8 oder e-Instruments Pure Piano seine Gigs bestreiten möchte – es gibt hier einige Ansätze, die konzeptionell und nicht zuletzt im Preis sehr unterschiedlich ausfallen können.

Hier fünf Beispiele für Digitalpianos, die wir im Zusammenhang mit USB-Audio/MIDI besonders interessant finden.

Korg Liano

Online-Lessons mit Skoove und Korg Liano - dank USB-Audio/MIDI ist die Verbindung zwischen E-Piano und Tablet ganz einfach herzustellen. (Bildquelle: Korg & More)
Online-Lessons mit Skoove und Korg Liano - dank USB-Audio/MIDI ist die Verbindung zwischen E-Piano und Tablet ganz einfach herzustellen. (Bildquelle: Korg & More)

Das kompakte Gehäuse und die (gut spielbare) halbgewichtete Tastatur machen das Korg Liano zu einem besonders leichten Stagepiano (ca. 6kg). Empfehlenswert für alle, die ein 88er Stagepiano suchen, bei dem die Mobilität im Vordergrund steht.

Pro und Contra

  • Leicht und kompakt
  • USB-Audio/MIDI-Funktion
  • Batteriebetrieb
  • Gehäuse könnte stabiler sein

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

... ein Tipp für alle, die unterwegs Klavier üben oder Online-Lessons machen möchten oder aber für die Probe, kleine Gigs und Live-Jams ein extrem kompaktes und leichtes E-Piano brauchen.

Liano :   310,00 €

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Korg B2

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Wer lieber eine gewichtete Hammermechanik-Tastatur will, sollte sich anstelle des Liano dieses Portable Piano von Korg anschauen. Die minimalistische Ausstattung an Sounds legt die Erweiterung durch Sounds aus einer Klavier-App sogar nahe.

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Die USB-Audio/MIDI-Funktionalität macht das Korg B2 zu einem flexiblen Digitalpiano für Anfänger und Einsteiger, die auch in Verbindung mit Smartphone oder Tablet Klavier lernen und spielen möchten.

B2 Black :   479,00 €

ZUM ANGEBOT

B2 White :   439,00 €

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Thomann SP-120

Wenn die Tastatur etwas kleiner, das Gehäuse kompakter sein darf: Das Thomann SP-120 spielt sich trotz halbgewichteter Tasten sehr angenehm und besitzt ein kräftiges Soundsystem. Empfehlenswert für alle, die ein leichtes und kompakteres Portable Piano suchen.

Pro und Contra

  • Leicht und kompakt
  • USB-Audio/MIDI
  • Gutes Lautsprechersystem
  • Preis/Leistung
  • USB-Audio nicht regelbar

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Der einzige Kompromiss, den man beim Thomann SP-120 eingeht, betrifft das leichtgängige Spielgefühl der halbgewichteten Tastatur. Die damit einhergehende Gewichtsersparnis wiederum macht das SP-120 zum optimalen Mini-Piano für unterwegs.

SP-120 :   175,00 €

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Roland FP-30X

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Das Portable Piano bietet hier die umfangreichste Ausstattung und hat überhaupt eine der besten Tastaturen in diesem Preissegment.

Jörg Sunderkötter

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Gute Ausstattung zum attraktiven Preis machen das kleinere Modell der neuen FP-„X“-Serie zu einem leistungsfähigen Stagepiano für daheim und unterwegs. Mit modernen Features ist das FP-30X absolut up-to-date: Bluetooth und USB für Audio und MIDI, stark erweiterte Klangerzeugung, neue Lautsprecher-Settings und App-Anbindung für iOS- und Android-Geräte. Tastatur und Klavierklänge sowie die Klangauswahl überzeugen.

FP-30X BK :   659,00 €

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FP-30X WH :   659,00 €

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DP-10 :   45,00 €

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Studiologic Numa X

studiologic-numa-x-usb-audio-midi
Das Audio-Signal vom Laptop lässt sich per USB digital in das Audio-System des Studiologic Numa X einspeisen. Die optionale Laptop-Halterung bietet Studiologic für die Modelle Numa X 88 und Numa X GT an. (Bildquelle: Studiologic)

Als professionelles Stagepiano mit Masterkeyboard-Eigenschaften hat das Studiologic Numa X jede Menge gute Sounds und Effekte bereits an Bord. Mobilgeräte können per USB-Audio/MIDI angeschlossen werden. Das Studiologic Numa X ist in verschiedenen Tastatur-Versionen zu haben.

Pro und Contra

  • Tolla Sounds
  • Gute Tastatur
  • USB-Audio/MIDI
  • Bedienkonzept
  • 4 Audio-Inputs plus Digitalmixer
  • Schmaler Lieferumfang

Jörg Sunderkötter

ZUM TEST

Der Funktionsumfang kann ebenso überzeugen wie der durchweg lebhafte und kraftvolle Sound der ca. 200 internen Sounds.

Numa X Piano 88 :   1.229,00 €

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Numa X Piano GT :   1.622,00 €

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Numa X Piano 73 :   1.025,00 €

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Welche Anwendungen ermöglicht USB-Audio/MIDI?

Mit einer Piano-App Klavier lernen, mit Playalongs spielen, Online-Klavierstunde, Musikmachen mit einer DAW-App oder das iPad als Piano-Modul nutzen – das alles ist natürlich schon möglich, sobald nur USB-MIDI vorhanden ist. Bei fast allen Digitalpianos ist das inzwischen Standard – wo liegt also jetzt der Vorteil von USB-Audio/MIDI?

Plug&Play ist der große Vorteil – nicht nur für Anfänger*innen, sondern auch als Profi weiß man die Vereinfachung bei der Verkabelung zu schätzen. Mit der einfachen USB-MIDI-Variante gibt es diese Probleme:

Problem Nr.1
Wer E-Piano und Mobilgeräte über USB-MIDI kombiniert, arbeitet mit zwei voneinander getrennten Audiosystemen: Das E-Piano hört man über seine eingebauten Lautsprecher bzw. den Kopfhörer, während die Klavier-App über die Speaker des iPads oder eben dort angeschlossene Kopfhörer erklingt.

Es existieren also zwei separate Audiosignale, die zusammengemischt werden wollen. Dazu kann man iPad und E-Piano an ein Mischpult anschließen oder man schließt den Audio-Ausgang des iPads an den AUX-In des Digitalpianos an. Mit diesen Anschlussmöglichkeiten kommen dann auch die nächsten Probleme…

  • Problem Nr.2: Neue iOS-Geräte besitzen gar keine analogen Audio-Ausgänge mehr.
  • Problem Nr.3: Nicht jedes Digitalpiano besitzt einen Audio-Eingang.
  • Problem Nr.4: Selbst wenn alle analogen Anschlüsse vorhanden sind, können beim Anschluss von Camera Connection Kit, Audio-Kabel, Netzteilen u.U. Brummschleifen entstehen, die man mithilfe einer DI-Box beseitigen muss.

Den ganzen Kabelsalat und das Geld für Zubehör kann man sich sparen, wenn man ein Digitalpiano mit USB-Audio/MIDI-Funktion besitzt.

USB-Audio/MIDI-Funktion – FAQ

Die Verbindung von E-Piano und iPad ist über eine USB-Audio/MIDI-Funktion denkbar einfach. Hier ein paar technische Details, die je nach Anwendung hilfreich für dich sein können.

Warum nicht gleich Bluetooth?

Der USB-Anschluss steht im Kontrast zur drahtlosen Bluetooth-Verbindung, die freilich die einfachste Verbindung ist, solange lediglich eine Piano-Remote-App genutzt oder ein Playalong abgespielt werden soll. Dann ist Bluetooth eine prima Sache. Denn hier wird entweder nur MIDI oder nur Audio genutzt.

Sobald aber Audio und MIDI gleichzeitig ins Spiel kommen, muss eine USB-Verbindung her. Der Grund: Der Audio-Stream von Bluetooth ist immer mit einer Verzögerung verbunden. Diese Latenz ist zu groß, um MIDI und Audio in Einklang zu bekommen.

Was bedeutet MIDI?

Hinter dem Kürzel MIDI steht der Begriff „Musical Instrument Digital Interface“. Es ist eine standardisierte Schnittstelle, auf die sich ein Gremium der Musikinstrumenten-Hersteller in den 1980er Jahren geeinigt hat. MIDI hat den Zweck, Musikinstrumente in einem Netzwerk miteinander zu verbinden. So wird erreicht, dass man mit einem Synthesizer oder E-Piano in den Sequenzer eines DAW-Programms oder z.B. in ein Notensatz-Programm einspielen kann und umgekehrt.

MIDI überträgt dafür lediglich Steuerinformationen – also: Welche Tasten werden wie lange und mit welcher Anschlagdynamik gespielt? Aber auch die Bedienfeld-Informationen wie die Anwahl der Sounds und die Pedal-Aktionen etc. werden über das MIDI-Protokoll übertragen. Dort werden diese Funktionen als genormte Informationen geführt und heißen etwa Program Change, Pitch Bend oder Continuous Controller (Volume, Expression, Timbre, Sustain etc.)

Was ist USB-MIDI?

Ursprünglich wurde eine MIDI-Verbindung über ein MIDI-Kabel hergestellt, erkennbar an den runden fünfpoligen DIN-Steckern. Die entsprechenden MIDI-Anschlüsse wurden inzwischen aber fast vollständig durch den USB-Anschluss verdrängt. USB kann grundsätzlich mehr, aber bei fast allen E-Pianos wird dieser Anschluss für die USB-MIDI-Verbindung genutzt.

Piano Remote-Apps nutzen das MIDI-Protokoll, um die E-Piano-Funktionen über das Touch-Display zu steuern. MIDI-Daten sind nicht sehr datenintensiv und werden über USB-MIDI sehr schnell übertragen – praktisch latenzfrei.

Was ist USB-Audio?

Die Übertragung von digitalen Audio-Informationen kennt man von USB-Audio-Interfaces. Grundsätzlich erfordert dies eine Treiberarchitektur, was für E-Pianos mit USB-Audio/MIDI-Funktion aber nicht erforderlich ist. Es verhält sich hier wie mit Audio-Interfaces, die den „class-compliant“-Standard erfüllen und plug&play sofort vom Betriebssystem unterstützt werden.

Welcher USB-Anschluss ist richtig?

USB findet man heute bei jedem E-Piano. Manche Exemplare besitzen sogar zwei USB-Anschlüsse:

  • USB-to-Host: Dient zum Anschluss an Computer, Tablets und Smartphones und übermittelt USB-MIDI und USB-Audio.
  • USB-to-Device: Dient zum Anschluss von externen Speichermedien wie USB-Sticks oder spezieller Hardware (z.B. Casio Bluetooth-Adapter WU-BT10).

Was ist eine DI-Box?

Das Kürzel steht für Direct Injection (zum direkten Einspeisen). Eine DI-Box ist ein kleines Zubehörteil, das im Tonstudio genutzt wird, um unsymmetrische Signale in symmetrische umzuwandeln. Die Wandlung des Signals erfolgt über einen Übertrager, der eine galvanische Trennung der Schaltkreise bewirkt. Damit lassen sich Brummschleifen beseitigen, die etwa durch Doppelerdung hervorgerufen werden können.

Nutzt man Mobilgeräte oder Computer im Zusammenhang mit E-Pianos oder Mischpulten, können Störgeräusche auftreten, sobald mehrere Netzteile in der Verkabelung beteiligt sind. Es gibt aktive und passive DI-Boxen. Letztere arbeiten ohne eigene Stromversorgung und haben meistens eine Pegelabsenkung zur Folge (die man am Mischpult mit dem Eingangsverstärker wieder aufholen kann). Aktive DI-Boxen besitzen eine interne Verstärkerschaltung und liefern besseren Pegel. Um das stereofone Audio-Signal von Mobilgeräten zu übertragen wird eine 2-Kanal-DI-Box benötigt.

Millenium dimode
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