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Stagepiano-Monitor: Speaker fürs E-Piano

  • Monitorboxen sind wichtig, um auf der Bühne eine gute Kontrolle beim Spielen zu bekommen.
  • Ein gutes Beispiel für einen Stagepiano-Monitor ist der Nord Piano Monitor, der sich an Nord Grand, Nord Piano und Nord Stage montieren lässt.
  • Erfahre hier, welche Alternativen es gibt, um mit deinem Stagepiano einen guten Bühnen-Sound abzuliefern.
Stagepiano-Monitor: Nord Piano Monitor
Gutes Beispiel für einen Stagepiano-Monitor: Nord Piano Monitor für Nord Grand, Nord Piano und Nord Stage. (Foto: J. Sunderkötter)
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Live in die Tasten hauen – ob allein oder mit Band, im Proberaum oder auf der Bühne – man braucht dafür einen vernünftigen Stagepiano-Monitor. Die Auswahl an Monitorboxen ist riesig groß, also: Welche Lautsprecher sind für den Zweck geeignet und wie viel Power braucht man eigentlich, um mit dem E-Piano einen guten Sound auf der Bühne zu haben?

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Nahfeldmonitore sind eine ideale Ergänzung auch für daheim. Sie können sehr gut den Klang von Einsteiger-E-Pianos verbessern.

Bei der Wahl externer Lautsprecher hat man die Qual der Wahl: Sind aktive oder passive Boxen besser? Braucht man große Fullrange-Boxen, eine Mini-PA oder reicht auch ein Keyboard-Amp? Für welche Lösung man sich auch entscheidet, es sollte immer die Anwendung und die dafür erforderliche Leistung im Vordergrund stehen.

Wie viel Power brauchen Monitorboxen?

Viele schwere Boxen aufzutürmen, ist wohl imposant und verspricht ganz bestimmt auch fulminanten Klang. Aber es wäre etwa für Pianomusik als Hintergrund  der reinste Overkill. Bei der Live-Beschallung muss man eine Veranstaltung einschätzen können, und es gibt Event-Ausstatter, bei denen man genau die passende PA mieten kann, sollte mal eine größere Ausstattung erforderlich sein.

Meistens geht es ja nur darum, dass man sich mit seinem Stagepiano-Monitor im Rahmen der Band auf der Bühne und im Proberaum Gehör verschafft. Man will sich selber gut hören und von seinen Mitmusiker*innen gehört werden.

Was ist ein Stagepiano-Monitor?

Es gibt nur wenige Beispiele für Monitorboxen, die diese Bezeichnung tragen. Der Nord Piano Monitor gehört ganz sicher dazu. Mit seinem roten Design weiß man auch gleich, diesen Nahfeldmonitor einzuordnen. Er passt aber nicht nur farblich perfekt zu Nord Piano, Nord Grand und Nord Stage 4: Er lässt sich über die mitgelieferten Nord Piano Brackets direkt an der Rückseite dieser Instrumente verschrauben. Außerdem wurde der in Kooperation von Clavia und Audio Pro entwickelte Aktiv-Monitor optimiert auf die Piano- und Keyboard-Sounds der Nord-Library.

Die Piano-Monitore sind speziell konzipiert für Nord Piano, Nord Grand und Nord Stage. Wer keines der Nord Keyboards besitzt, findet Alternativen, die sich individuell zusammenstellen lassen. (Bildquelle: Clavia)
Der Piano Monitor ist zugeschnitten auf Nord Piano, Nord Grand und Nord Stage. Wer keines der Nord Keyboards besitzt, findet Alternativen, die sich individuell zusammenstellen lassen. (Bildquelle: Clavia)

Monitorboxen für das Stagepiano können grundsätzlich aber sehr unterschiedlich ausfallen. Die Bezeichnung „Piano-Monitor“ beschreibt wohl eher den praktischen Einsatzort von Monitorboxen. Der liegt in diesem Fall im Bühnen-Setup mit einem Stagepiano. Im Folgenden zeigen wir Möglichkeiten auf, wie sich aus verschiedenen Komponenten eine Monitor-Anlage individuell zusammenstellen lässt.

Mehr erfahren: Bühnen-Setup mit Stagepiano: Live-Gig  & guter Bühnen-Sound.

Clavia Nord Piano Monitor V2
Clavia Nord Piano Monitor V2
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Aktiv- vs. Passiv-Box

Beide Konzepte führen zum Ziel. Es ist eher eine konzeptionelle Entscheidung, keine qualitative. Sogar ein Mix aus aktiven und passiven Komponenten kann bei manchen Anwendungen Sinn machen.

Aktive Monitor- oder PA-Boxen sind empfehlenswert für alle, die sich um Begriffe wie Ohm und Watt keinen Kopf machen. Die Verstärker sind hier bereits eingebaut und optimal auf die Leistungsmerkmale der Lautsprecher abgestimmt. Aktive Monitore werden mit zwei Kabeln angeschlossen: Stromversorgung und ein Line-Kabel. Letzteres kann man direkt mit dem Stagepiano oder aber einem der Ausgänge eines Mischpults verbinden.

Passive Monitore sind nicht mit einem integrierten Verstärker ausgestattet. Sie werden über eine Endstufe oder einen Powermixer betrieben und müssen nur über ein Boxenkabel verbunden werden. Passive Monitore sind flexibler als aktive, wenn man unterschiedliche Komponenten kombinieren möchte. Allerdings sollte man sich etwas auskennen mit Verstärker-/Endstufenleistung und Impedanzen der Boxen.

Nahfeldmonitore als Stagepiano-Monitor

Ein Nahfeldmonitor ist eine gute Lösung, aber eben fokussiert auf – der Name sagt es – den Nahfeldbereich. Das heißt: Man hört selber seine Sounds optimal aus der Spielposition. Das Problem: Der Rest der Band wird diesen tollen Sound kaum so genießen können. Insofern machen Nahfeldmonitore im Bühnen-Setup Sinn, wenn zusätzlich auch eine PA, eine Monitor- oder Gesangsanlage vorhanden ist, über die auch Stagepiano und Keyboards zu hören sind.

Tipp: Nahfeldmonitore sind eine ideale Ergänzung auch für daheim. Sie können sehr gut den Klang von Einsteiger-E-Pianos verbessern.

Die Nord Piano Monitore erzeugen mit 2 x 80 Watt einen klaren und vollen Klang – und man sitzt beim Spielen mitten im Sound. Wer keines der Nord Keyboards besitzt, findet aber auch universelle Alternativen. Nahfeldmonitore mit ganz ähnlichen Leistungsmerkmalen gibt es sogar deutlich günstiger – so etwa der Presonus Eris E5 zum Paarpreis von ca. 200,- Euro. Nur muss man sich ein paar Gedanken machen über die Aufstellung der Monitore.

Presonus Eris E5
Presonus Eris E5
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Tipp: IK Multimedia iLoud MTM

IK Multimedia iLoud MTM am Stagepiano. Der Monitor lässt sich auch aufrecht positionieren. (Foto: R. Willke)
IK Multimedia iLoud MTM am Stagepiano. Der Monitor lässt sich auch aufrecht positionieren. (Foto: R. Willke)

Als kleiner Nahfeldmonitor konnte bei uns im Test auch der iLoud MTM von IK Multimedia überzeugen – im Klang sowie nicht zuletzt aufgrund seiner Flexibilität. Speziell an diesem Monitor ist seine DSP-gesteuerte Akustik-Optimierung, über welche der iLoud MTM für seinen Einsatzort eingemessen werden kann. Für den Live-Einsatz ist das Einmessen der Boxen freilich etwas umständlich, aber der Monitor lässt sich ja auch ganz neutral einsetzen, während man zuhause im Homestudio wiederum die DSP-Settings nutzt.

Ralf Willke

ZUM TEST

Wer den Genuss feinster Piano-Sounds nicht nur unter guten Kopfhörern feiern will, sondern auch mit Lautsprechern, wird mit DSP-basierten Nahfeldmonitoren vom Schlage der iLoud MTM seine Freude haben.

iLoud MTM :   338,00 €

ZUM ANGEBOT

Studiomonitore: Wie aufstellen?

Brackets zur Befestigung, wie der Nord Piano Monitor sie mitbringt, gibt es als universelle Lösung eher nicht. Denn andere Stagepianos besitzen keine Gewinde dafür an der Rückseite. Daher braucht man Stative, was zusätzlichen Aufwand bedeutet. Praktisch für den Live-Einsatz sind spezielle Halterungen, die als Zubehör für Keyboardständer angeboten werden.

Ein gutes Beispiel hierfür ist der Blackpanthersystem Babacu (ca. 200,- Euro) oder Cedro S, falls man eine zweite Auflage braucht. Optional ist die Monitorhalterung namens Quassia Altavoz erhältlich, die mitsamt Verschraubung (Iberoxo Braco) und höhenverstellbarer Stange (Iberoxo Tubo) dann zusätzlich mit ca. 280,- Euro zu Buche schlägt.

Das Blackpanthersystem  ist nebenbei bemerkt eine Empfehlung für alle, die eine professionelle Keyboardständer-Lösung suchen – auch für das Stagepiano ein solider und flexibler Unterbau. Und im Vergleich mit dem Stagepiano-Monitor von Nord bekommt man für fast das gleiche Geld eine Universal-Lösung inklusive top Keyboardständer (Blackpanthersystem Babacu). 

Mehr erfahren: Keyboardständer für E-Piano
Testbericht auf PIANOO.de: Blackpanthersystem – Premium Keybordständer: modular & flexibel

Lukas Ruschitzka

ZUM TEST

Ob live on stage, im Homestudio oder einfach als Keyboardständer für Stagepiano und weiteres Equipment - Blackpanthersystem Stative sind erste Wahl!

Cedro :   349,00 €

ZUM ANGEBOT

PA-Boxen fürs Stagepiano

Studiomonitore sind eine feine Sache, aber für den Live-Einsatz nicht unbedingt die erste Wahl. Wer lieber auf robusteres Equipment setzen möchte, schaut sich besser im PA-Bereich um. Egal, ob als kleiner Monitor oder große Fullrange-Box ausgeführt – PA-Boxen sind für den Live-Einsatz gemacht und halten auch hohen Belastungen stand.

Meistens sind Einstellungen wie Volume und EQ vorhanden und besser zugänglich als bei Studiomonitoren. Außerdem soll eine Lautsprecherbox u.U. auch mal als PA-Element zur Publikumsbeschallung oder als Sidefill- oder Floor-Monitor im Bühnenbereich eingesetzt werden. Praktisch ist, dass PA-Boxen meistens mit einem Schraubgewinde ausgerüstet sind, um auf einem Mikrofonständer oder großen Boxenstativen (per Flanschverbindung) montiert zu werden. 

Zur Nahfeldbeschallung eignen sich kleine Monitore wie z.B. der MA5 von der Thomann Hausmarke „the box“ gut. Mit zwei Mic/Line-Eingängen sowie AUX-Input (Cinch/Miniklinke), 3-Kanal-Mixer und 150 Watt Leistung ein überaus flexibler Monitor, der aufgrund kompakter Maße eigentlich überall passt. 

the box MA5
the box MA5
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(159)

Wer etwas mehr investieren möchte, sollte sich den Bose S1 System anschauen. Er bietet eine ganz ähnliche Flexibilität – sogar mit Reverb, Bluetooth- und Batteriebetrieb – und er kann als Floor-Monitor eingesetzt werden.

Bose S1 Pro System
Bose S1 Pro System
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(642)

In nicht seltenen Fällen ist hohe Lautstärke Trumpf. Wenn das bei kleinster Baugröße erwartet wird, sollte man selbstverständlich weniger das audiophile Vergnügen in den Vordergrund stellen. Der the box pro CX5 von Thomann ist in diesem Fall ein richtig kleines Kraftwerk und dabei preiswert, ultrarobust, flexibel und überraschend laut. Dass der 5,25“-Koaxialtreiber im Bassbereich keine Wunder vollbringen wird, sollte allerdings klar sein.

the box pro CX 5
the box pro CX 5
Kundenbewertung:
(134)

Fullrange-Boxen als Stagepiano-Monitor

Hier begibt man sich in eine höhere Preisregion, denn von solchen Monitoren erwartet man große Leistung und Schalldruck – entsprechend umfangreicher sind Fullrange-Lautsprecher ausgestattet. Fullrange bedeutet, dass der gesamte Frequenzbereich abgedeckt wird. Fullrangeboxen bestehen also mindestens aus einem Basslautsprecher und einem Mitten/Hochtontreiber.

Fullrange-Boxen sind eine gute Lösung als Stagepiano-Monitor, wenn man über sein eigenes Bühnen-Setup hinaus den Bühnenbereich beschallen möchte, sodass man auch für alle Bandmitglieder gut zu hören ist. Große Boxen mit 15“-Speakern sind dabei schwieriger zu handhaben als kleiner dimensionierte: Fullrange-Boxen mit 12“- oder 10“-Basslautsprecher reichen völlig aus für die Übertragung von Keyboard-Sounds. Solche Boxen lassen sich kombiniert mit einem Subwoofer auch zur PA umfunktionieren und bei der Beschallung einer Veranstaltung einsetzen.

Ein preiswerter Tipp ist die ca. 1.200 Watt starke Alto TS 412, die mit integriertem 2-Kanal-Mixer, Bluetooth-Audio, App-Steuerung (iOS/Android) und Subwoofer-Einstellung vielfältig einsetzbar ist.

Alto TS 412
Alto TS 412
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(28)

Als flexible Monitorbox ist auch der „the box pro MBA1“ eine Empfehlung. Er lässt sich als Wedge aufstellen, kann Stereo-Signale verarbeiten (bei monofoner Wiedergabe), besitzt ein kleines integriertes Mischpult mit Mikrofon/Line-Eingängen und kann via Bluetooth auch Musik vom Smartphone streamen. Danke eingebautem Akku ist der MBA1 ideal auch für den mobilen Einsatz unabhängig vom Stromnetz. Lautstärke und Sound der kompakten Box überzeugen.

the box pro MBA1
the box pro MBA1
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