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E-Piano-VST: Software-Instrumente mit Vintage-Sound

  • Mit einem E-Piano-VST bringst du den Sound der Vintage Electric Pianos der 60er, 70er und 80er Jahre als Software-Instrument in deine DAW.
  • Virtuelle E-Pianos gibt es meistens als Sampling-Instrumente. Physical-Modeling-Klangerzeugungen bieten weitreichende Möglichkeiten der Intonierung.
  • Viele Sampling-E-Piano-VSTs werden für den Software-Sampler NI Kontakt bzw. den kostenlosen Kontakt Player angeboten. Tipp: Auf die jeweilige Lizenzierung achten.
E-Piano-VST
Scarbee Classic EP-88s für NI Kontakt Player und Scarbee EP-88M als Expansion für Korg Module Pro
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Vintage E-Pianos wie Fender Rhodes oder Wurlitzer – das sind die beliebtesten Keyboard-Sounds der 60er und 70er Jahre. Wer so ein wundervolles Vintage-Instrument selber nicht besitzt, kann auf ein E-Piano-VST zurückgreifen: Coole Sounds als Plug-in, Sampling-Library oder App für Tablet und Smartphone.

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Hand auf’s Herz – nur ein echtes Rhodes ist ein echtes Rhodes. Dennoch schätzen selbst Vintage-Connaisseure die Klangqualität und Flexibilität der digitalen Simulationen – live on stage oder in der Musikproduktion. Dank fortschreitender Entwicklung von Piano-Sampling und Physical Modeling gibt es heute sehr gute E-Piano-VSTs, welche den Sound der originalen Vintage-Instrumente verblüffend authentisch reproduzieren können.

Worauf es bei einem E-Piano-VST ankommt, erfährst du in den nächsten Kapiteln. Du kannst aber auch direkt in die Top-Liste der besten Vintage E-Piano-VSTs einsteigen.

E-Piano-VST mit Kultstatus: Reed oder Tine?

Rhodes und Wurlitzer – das sind die Vintage E-Pianos mit absolutem Kultstatus. Kein Wunder, dass die meisten E-Piano-VSTs sich diesen beiden Klassikern widmen. Wenngleich beide E-Pianos elektromechanisch arbeiten, gibt es dennoch große Unterschiede in der Klangerzeugung: In beiden Fällen wird die mechanische Schwingung von Klangzungen durch Tonabnehmer in elektrische Schwingung übertragen. Beim Rhodes jedoch wird ein Stimmgabel-ähnliches Konstrukt aus Tine und Tone Bar angeschlagen, während es beim Wurlitzer kurze Metallzungen (Reeds)  sind. Daraus resultiert auch der sehr unterschiedliche Sound dieser beiden E-Pianos.

e-Instruments Vibrant E-Piano-Library für Steinberg HALion (Bildquelle: Steinberg)
e-Instruments Vibrant E-Piano-Library für Steinberg HALion (Bildquelle: Steinberg)

Aktuell erschienen für den Software-Sampler Steinberg HALion ist das E-Piano-Paket namens Vibrant. Enthalten sind die Vintage-Keyboard-Sounds von e-instruments. So hat man alles in einer Library, was für smoothe, funky Soul-Grooves zusammengehört: Rhodes Stagepiano, Rhodes Suitcase, Wurlitzer E-Piano und Clavinet D6.

E-Piano-VST: Sampling oder Physical Modeling? 

Physical Modeling bedeutet: Die Sounds werden nicht aus einem Speicher ausgelesen, sondern auf Basis algorithmischer Modelle in Echtzeit synthetisiert. Ganz wie bei den digitalen Akustikpianos eilt Physical-Modeling-Instrumenten daher der Ruf voraus, synthetisch zu klingen.

Welche Technik ist die perfekte Wahl? Es kommt ganz darauf an, wo deine Präferenzen sind. Gute und professionell einsetzbare Sounds liefern alle hier empfohlenen Software-Instrumente. Generell kannst du aber nach diesen markanten Punkten unterscheiden:

  • Flexibilität: Wenn du möglichst viel Spielraum in der Klanggestaltung haben möchtest, dann ist Physical Modeling klar im Vorteil. Das Klangverhalten von Tone Bars, Reeds, Pickups lässt sich in einem PM-basierten E-Piano-VST gezielt beeinflussen. Dabei orientieren sich die Edit-Funktionen weitgehend an den mechanischen und elektrischen Elementen der originalen Instrumente. Man nimmt Einfluss auf das Schwingverhalten der Klangzungen oder den Abstand der Pickups.
  • Authentizität: Soll das virtuelle E-Piano einfach nur in Klang- und Spielverhalten überzeugen, dann ist ein Sampling-Instrument das richtige. Und selbst hier gibt es Varianten, die überraschende Möglichkeiten der Sound-Editierung bieten – allen voran die Instrumente von e-instruments.

Was bedeutet Authentizität bei einem Vintage E-Piano?

An erster Stelle steht hier die Einzigartigkeit. Denn im Grunde genommen klingen E-Pianos nie identisch, selbst wenn sie aus der gleichen Baureihe stammen. Es haben sich zwar bestimmte Klangideale behauptet wie z.B. das Fender Rhodes Suitcase oder das eher rockig klingende Wurlitzer, aber jedes E-Piano hat seine ganz speziellen Eigenschaften, Ecken und Kanten in Klang- und Spielverhalten. 

XLN Audio Addictive Keys Mark One E-Piano
Das Addictive Keys Mark One vermittelt den typischen "mellow" Sound eines älteren Fender Rhodes: Butterweich im Tonansatz, perfekt für atmosphärische Chords.

Fertigungstoleranzen und Verschleißerscheinungen verleihen jedem Exemplar einen Signature-Sound. Schließlich handelt es sich hier um mechanische Instrumente, die einige Jahrzehnte auf dem Buckel haben und ganz individuelle Macken haben können. Das kann charmant sein. Aber es macht deutlich mehr Freude, ein gut intoniertes und gepflegtes E-Piano zu spielen.

Scarbee Classic EP-88s für NI Kontakt und Kontakt Player

Ein herausragendes Beispiel für ein perfekt intoniertes E-Piano ist das Scarbee Classic EP-88s – ein 88er Fender Rhodes Mark I, das mit einer fantastischen Detailtreue gesampelt wurde. Das wohl beste E-Piano-VST, das bis dato veröffentlicht wurde. Eine kleinere Version namens Scarbee EP-88M ist als Expansion für die iOS-App Korg Module Pro erhältlich.

Beim Scarbee EP-88s begeistert nicht allein die Klangqualität. Das Piano-Sampling berücksichtigt vor allem eine riesige Bandbreite von Ausdrucksmöglichkeiten, die mit dem Sustainpedal und dem Dämpferverhalten zusammenhängen. Für die Artikulation essentielle Klangaspekte wie Key-Off-Effect und die Pedal-Resonanzen reproduzieren von den hier erwähnten E-Piano-Simulationen außer dem Scarbee EP-88s noch die E-Pianos des Physical-Modeling-Piano Modartt Pianoteq.

Hier den Testbericht des Scarbee Classic EP-88S lesen.

E-Piano Custom Sound

Besonders vom Rhodes-Sound kennt man viele verschiedene Varianten. Es gibt z.B. den typischen mellow tone früherer Mark-I-Exemplare: extrem weich und etwas holzig im Tonansatz, während man dem Mark Two regelrecht drahtige Sounds mit spritzigen Attacks entlocken kann. Dann wiederum gibt es sehr aggressive angezerrte Rhodes-Sounds oder etwa brillant und glockig klingende Varianten. 

Diese vielen Versionen von Rhodes-Sounds resultieren aus der Möglichkeit, das Piano mit recht einfachen Mitteln selber zu intonieren. Öffnet man den Deckel, sieht man die gesamte Tonerzeugung vor sich und kann den Winkel der Klangzungen (Tines) und die Pickup-Abstände selber einstellen, um seinen eigenen Custom-Sound zu finden. Eine Geduldsprobe, wenn man das gesamte Piano intonieren will.

Physical-Modeling E-Piano-VST Modartt Pianoteq
Das E-Piano-Modul für Pianoteq bietet viele Möglichkeiten, auf das Klangverhalten Einfluss zu nehmen. In der Pro-Version ist vor allem das Note-Edit interessant, um den Piano-Sound Ton für Ton individuell zu intonieren.

Physical Modeling E-Pianos

Heutige Physical-Modeling-Instrumente sind eine feine Sache und im Grunde die Alternative für alle, die einen individuellen Sound wichtig finden. Physical-Modeling E-Pianos simulieren das Justieren von Pickup, Tines und Tone Bars, was hier aber viel einfacher gestaltet ist als bei einem echten Vintage Rhodes. Daher vermisst man bei diesen Instrumenten ein wenig auch den individuellen Touch. Nur wenige Physical-Modeling-VST bieten die Möglichkeit, jeden Ton einzeln zu intonieren so wie es Modartt Pianoteq kann.

Beim AAS Lounge Lizard EP-4 bekommt man zwar kein Single-Note-Edit, dennoch kann man weitreichende Änderungen an den Reed- und Tine-Modellen vornehmen – und kommt zu verblüffend realistisch klingenden E-Pianos.

Rhodes Tine Model Lounge Lizard (Bildquelle: Applied Acoustic Systems)
Das Stimmgabel-Prinzip der Fender-Rhodes-Klangerzeugung bildet das Lounge Lizard in drei Parametergruppen als physikalisches Modell nach. (Bildquelle: Applied Acoustic Systems)

E-Piano mal anders

Die als Piano-Libraries erhältliche Vintage E-Pianos wurden für das Sampling optimal intoniert, sodass ein möglichst gleichmäßig spielbarer E-Piano-Sound als Ergebnis vorliegt. Derart feine E-Pianos findet man in guten Studios vor, in vielen Proberäumen sieht die Realität allerdings anders aus. Hier klingen Rhodes & Wurlitzer selten total ausgewogen, und eben das macht auch den Reiz der Vintage Instrumente aus.

Das EP-73 Deconstructed von Soniccouture ist ein gutes Beispiel dafür, wie unterschiedlich ein Fender Rhodes klingen kann. Bei dieser Library geht es vor allem auch um die mechanischen Nebengeräusche, die ein Rhodes produziert. Dafür wurde das E-Piano nicht nur über den Line-Out aufgenommen, sondern auch per Kondensator- und Kontaktmikrofonen. Äußerst interessant, um mit diesen Klanganteilen zu experimentieren. Das EP-73 Deconstructed kann extrem glockig aber auch total kaputt klingen – eine großartige Variante, wenn man einen optimal intonierten Rhodes-Sound schon hat.

Empfehlenswert ist übrigens auch das Broken Wurly von Soniccouture. Ein bisschen durchgescheppert, aber extrem gut für rockige Spielweisen geeignet.

Die besten Vintage E-Piano-VSTs

Die Eigenarten von originalen elektromechanischen Pianos können durchaus ihren Reiz haben. Wer aber für den Live-Einsatz oder im Studio Sounds haben möchte, auf die man sich verlassen kann, findet in Retro-E-Pianos oder eben E-Piano-VSTs eine gute Lösung. Hier unsere Empfehlungen:

1
Scarbee EP-88S
Das 88er Fender Rhodes Mark I ist das beste E-Piano-VST, wenn es um höchste Authentizität in Klang- und Spielverhalten geht. Hier den Test zum Scarbee Classic EP-88S lesen.
Scarbee EP-88S
2
e-instruments Session Keys Electric R / W
Die beiden Vintage E-Pianos in der Session Keys-Reihe klingen nicht nur großartig, sie bieten auch außergewöhnliche Möglichkeiten der Klanggestaltung. Mit Electric R (Rhodes) und Electric W (Wurlitzer) bringt e-instruments zwei echte Vintage-Klassiker als E-Piano-VSTs in die DAW. Als Vintage-Keyboards-Library auch für Steinberg HALion erhältlich.
e-Instruments Electric Piano-icon
3
NI Scarbee Vintage Keys
Als Sampling-Library seit vielen Jahren der Klassiker schlechthin. Die Scarbee Vintage Keys Sammlung ist Bestandteil des Software-Pakets NI Komplete und enthält Fender Rhodes, Wurlitzer und Clavinet in top Qualität.
Scarbee Vintage Keys-icon
4
XLN Addictive Keys - Rhodes Mark I
Als Erweiterung für das Software-Instrument von XLN kann man den sehr charmant klingenden Sound eines Rhodes Mark I empfehlen. Herausragend sind hier die vielseitigen Möglichkeiten der virtuellen Mikrofonierung. Hier geht’s zum Testbericht des XLN Addictive Keys.
XLN Audio Addictive Keys Mark One-icon
5
AAS Lounge Lizard EP-4
Lounge Lizard war eines der ersten E-Piano-VST, das seine Sounds mit Physical Modeling erzeugt. Inzwischen in der Version 4 erhältlich, wurde es immer weiter optimiert und bietet die beiden Modelle Rhodes (Tine) und Wurlitzer ( Reed). 
AAS Lounge Lizard EP-4
6
Modartt Pianoteq - E-Piano Module
Pianoteq kann mit Modulen erweitert werden, neben den akustischen Klavieren gibt es auch zahlreiche gut klingende E-Pianos, darunter Rhodes Mark I und II, Wurlitzer, Hohner Pianet T. Äußerst detailreiche Klangsimulation. Mehr über Modartt Pianoteq erfahren.
Modartt Pianoteq
7
Spectrasonics Keyscape
E-Pianos Galore: Keyscape ist eine Sammlung der bedeutendsten Vintage Keyboards überhaupt. Hoher Preis, aber exzellente Klangqualität. Hier den Testbericht zu Spectrasonics Keyscape lesen.
Spectrasonics Keyscape E-Piano

Die richtige Tastatur für E-Piano-VST 

Eine Tastatur mit authentischem Spielgefühl kann man nicht ernsthaft wollen, denn die Tastaturen der Vintage-Instrumente sind alles andere als hochwertig. Trotzdem ist eine zumindest ähnliche Tastatur schon deutlich besser als eine einfache Keyboard-Tastatur. Ein Masterkeyboard mit leicht gewichteten Pianotasten sollte völlig ausreichen. Verzichten kann man auf eine Graded Hammermechanik-Tastatur, denn eine skalierte Gewichtung besitzen die Vintage Keyboards nicht.

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