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IK Multimedia iLoud Micro Pro – Studiomonitore fürs E-Piano

Pro und Contra

  • Gute Klangqualität
  • Toller Sound
  • kompakte Bausweise
  • Preis/Leistung hervorragend
  • Kein 6.3-mm-Klinke-Input
Studiomonitore & E-Piano: IK Multimedia iLoud Micro Pro
Studiomonitore & E-Piano: IK Multimedia iLoud Micro Pro
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Kurz & knapp

Kompakt und flexibel sind die IK Multimedia iLoud Micro Pro: Für Sound Engineers und Musikproduzenten ideal als Studioabhöre – auch für unterwegs, aber auch am Digitalpiano machen sich diese Boxen wirklich gut. Sie erzeugen ein tolles Stereo-Image und scheinen für Klavierklänge wie gemacht.

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Um den Sound kleiner E-Pianos zu verbessern, sind externe Boxen eine gute Lösung. Die IK Multimedia iLoud Micro Pro Monitore sind dafür ideal. Sie sind so klein, dass sie auf fast jedes Homepiano oder Portable Piano passen – und sie können die Grundlage sein für ein kleines, aber feines Homestudio.

Klein & kraftvoll

Die IK Multimedia iLoud Micro Pro sind wirklich mini, aber man sollte sie nicht mit den üblichen Multimedia-Lautsprechern verwechseln. Denn man bekommt hier hochwertige Nahfeldmonitore mit eingebautem DSP für Frequenzkorrekturen.

Bereits ohne die DSP-Funktionen klingen die Boxen – out of the box – einfach klasse. Ebenso positiv überrascht bin ich spontan von dem kraftvollen Sound. Seither setzen wir die IK Multimedia iLoud Micro Pro bei unseren Videodrehs als Monitore ein.

IK Multimedia iLoud Micro Pro & ARC

Damit wäre gleich auch eine wichtige Besonderheit der iLoud-Micro-Monitore genannt. Wie auch schon bei den größeren iLoud MTM können sie eine eher ungünstige akustische Umgebung kompensieren. Das funktioniert mit einem eingebauten Signalprozessor, der durch einen Einmessvorgang justiert wird – man muss also selber keine Recording-Kenntnisse mitbringen. Das Einmessen ist wirklich einfach und gut dokumentiert.

ARC nennt sich der Spaß und ermöglicht ein ausgewogenes Frequenzverhalten im Nahfeldbereich. Das Ganze ist in Grenzen realistisch einzusetzen. Selbstredend lässt sich damit nicht ein Raum korrigieren, dessen Akustikeigenschaften einfach nur katastrophal sind.

Zum Einmessen liegt dem Boxenpaar ein Messmikrofon bei. Nachdem Einmessvorgang bleiben die Settings für die Frequenzkorrektur in den Boxen gespeichert.

Dank DSP mit Frequenzkorrektur auch in akustisch schwierigen Situationen eine gute Lösung: iLoud Micro Pro (Bildquelle: IK Multimedia)
Dank DSP mit Frequenzkorrektur auch in akustisch schwierigen Situationen eine gute Lösung: iLoud Micro Pro (Bildquelle: IK Multimedia)

DSP-Monitoring made easy

Wer unterwegs eine verlässliche kleine Abhöre haben will, sollte sich die ARC-Software gleich auch auf den Musikcomputer installieren. Hier kann man auch mit virtuellen Abhörsituationen experimentieren und auch den Einmessvorgang noch exakter gestalten.

Wichtig zu wissen aber, dass…:

  1. Die IK Multimedia iLoud Micro Pro sich mit dem mitgelieferten ARC-Messmikrofon auch ohne Software einmessen lassen,
  2.  die Boxen out of the box schon richtig gut klingen, wenn man sie z.B. an ein E-Piano anschließt.

Monitore am Digitalpiano – lohnt sich das?

Studiomonitore sind eine ideale Lösung, um den Sound eines Digitalpianos zu verbessern. Dafür muss man nicht einmal Tausende von Euros ausgeben – die IK Multimedia iLoud Micro Pro sind ein gutes Beispiel dafür, auch wenn es natürlich noch günstigere (und auch viel teurere) Möglichkeiten gibt.

E-Piano Sound verbessern mit externen Monitoren

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Einen Einblick gibt hier auch unser Testvideo im Youtube-Channel von PIANOO, wo wir Klangvergleiche mit einem Kunstkopfmikrofon machen. Der Klangunterschied zwischen Digitalpiano-Lautsprecher und Monitorboxen ist immens. Und als Aufwertung des internen Klavierklangs zeigen sich die IK Multimedia iLoud Micro Pro als absolut geeignet.

Als kleiner Kritikpunkt bleibt lediglich, dass es keine Inputs im Klinke-Format (6,3 mm) gibt. Anstelle XLR und Cinch hätte ich eine Combo-Buchse (XLR plus Klinke) vorgezogen.

Vorteilhaft wiederum erweisen sich auch die aufklappbaren Sockel, um die Boxen leicht nach oben angeschrägt auf dem E-Piano aufzustellen. Außerdem ist in den Boden ein Gewinde zur Stativmontage integriert.

iLoud Micro Pro - Connectivity: Schade, dass es keine Klinken-Inputs gibt.
iLoud Micro Pro - Connectivity: Schade, dass es keine Klinken-Inputs gibt.

Wie klingen die iLoud Micro Pro?

Respekt! Die kleinen Boxen klingen definitiv „größer“ als sie aussehen. Das ist der spontane Eindruck, wenn man sie ans E-Piano anschließt. Gerade bei Homepianos, bei denen die Lautsprecher nach unten abstrahlen, können die kleinen Monitore wahre Wunder vollbringen: Man sitzt perfekt mit Sweetspot, bekommt ein klar definiertes Klangbild und wird umhüllt vom Piano-Sound.

Die Erfahrung ist ganz ähnlich wie beim Spielen mit Kopfhörer. Man stellt fest, dass der Klavierklang an sich sehr gut klingt. Das Stereo-Image ist sehr plastisch und breit, was sich auch bei der Musikwiedergabe positiv bemerkbar macht.

Dabei bekommt man aber keinen verfälschten Klangeindruck, der etwa durch Bass- und Höhenanhebung geschönt wird. Die Boxen klingen sehr ehrlich und dabei druckvoll. Diese Lautstärke-Leistung würde man den iLoud Micro Pro gar nicht zutrauen.

IK Multimedia iLoud Micro Pro im Test
IK Multimedia iLoud Micro Pro im Test

Interne Lautsprecher plus externe Verstärkung?

Im Test haben wir uns die IK Multimedia iLoud Micro Pro solo angehört. Die internen Lautsprecher des Digitalpianos waren dabei ausgeschaltet. Selbstverständlich ging es vor allem darum, einen unverfälschten Eindruck von den kleinen Boxen zu bekommen.

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, die Monitore auch mal gemeinsam mit den Lautsprechern des E-Pianos auszuprobieren. Ob und wie gut das funktioniert, hängt freilich von der jeweiligen akustischen Situation ab. Je nach Aufstellung kann es dabei zu Phasenauslöschungen kommen, die man im Gesamtklang dann weniger als Verbesserung wahrnehmen würde. Beim ersten Ausprobieren der Monitore sollte man daher die internen Lautsprecher des E-Pianos erst einmal ausgeschaltet lassen (mithilfe z.B. mit eines Kopfhörer-Steckers).

IK Multimedia iLoud Micro Pro im Tonstudio: Für mehr LowEnd lohnt sich die Erweiterung mit dem iLoud Subwoofer. (Bildquelle: IK Multimedia)
IK Multimedia iLoud Micro Pro im Tonstudio: Für mehr LowEnd lohnt sich die Erweiterung mit dem iLoud Subwoofer. (Bildquelle: IK Multimedia)

IK Multimedia iLoud Micro Pro im Homestudio

Auch zum Musizieren mit der DAW sind die IK Multimedia iLoud Micro Pro ein gute Wahl. Dabei sollte man jedoch im Auge behalten, dass es sich hier um Nahfeldmonitore handelt, die schon aufgrund ihrer kompakten Bauweise kein tragendes Lowend liefern können. Wer das erwartet, sollte unbedingt die Kombination mit dem Subwoofer iLoud Sub von IK Multimedia ausprobieren. Die IK Multimedia iLoud Micro Pro lassen sich dafür in einen „Satelliten-Modus“ justieren.

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IK Multimedia iLoud Sub
IK Multimedia iLoud Sub
Kundenbewertung:
(5)

Beim Arbeiten mit Arrangements an der DAW zeigen sich die iLoud Micro Pro als zuverlässige Abhöre, die ein ausgewogenes und „ehrliches“ Klangbild vermittelt. Wirklich toll auch zum analytischen Hören und Bewerten eines Mixes.

Die Lautstärke ist für Homestudio-Anwendungen mehr als genug. Die meiste Zeit habe ich Monitore auf der Hälfte der möglichen Lautstärke-Einstellung genutzt.

Fazit: Kleiner Monitor, groß im Sound

Gemessen an der kompakten Bauweise und dem günstigen Preis bin ich ziemlich begeistert von diesen kleinen Monitoren. Konzipiert wurden die IK Multimedia iLoud Micro Pro für die Musikproduktion und damit sind sie eine Empfehlung natürlich für alle, die für das Homestudio eine gute und kompakte Abhöre wollen. Hier machen die kleinen Boxen einen wirklich guten Job.

Gleichermaßen empfehlen sich die iLoud Micro Pro als Ergänzung zum E-Piano, um dem minderwertigen Klang von Einsteiger-Digitalpianos aufzubessern. Die Monitore sind so kompakt, dass sie eigentlich auf jedes Digitalpiano passen. Selbst die kleinsten E-Pianos klingen mit diesen kleinen Boxen richtig „Pro“!

Das ARC-Mikro zum Einmessen der DSP-Funktionen gehört zum Lieferumfang. (Bildquelle: IK Multimedia)
Das ARC-Mikro zum Einmessen der DSP-Funktionen gehört zum Lieferumfang. (Bildquelle: IK Multimedia)

IK Multimedia iLoud Micro Pro – Übersicht

Erhältlich seit: 09.2024
Leistung: 30W (Bass) + 20W (Hochton)
Frequenzbereich: 50 – 20.000 Hz
App: IK Multimedia ARC X, kostenlos in Verbindung mit iLoud Micro pro
Besonderheiten: DSP zur Frequenzkorrektur, Messmikrofon im Lieferumfang enthalten
Hersteller/Vertrieb: IK Multimedia

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Pro und Contra

  • Gute Klangqualität
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  • Kein 6.3-mm-Klinke-Input

Jörg Sunderkötter

Die Monitore sind so kompakt, dass sie eigentlich auf jedes Digitalpiano passen. Selbst die kleinsten E-Pianos klingen mit diesen kleinen Boxen richtig „Pro“!

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